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Resumé / Requiem

Nun der letzte Beitrag hier in diesem Blog, der nun bald sterben wird…(Humor)
Also: Amerika hat auf jedenfall Einfluss auf mich gehabt. Ich leide zwar im Moment noch ein wenig unter dem Jet Lag, aber auch das geht vorüber…

Den Einfluss den Amerika auf mich als Person hatte Weiterlesen »

Obwohl wir uns vorgenommen hatten, die Stadt unvoreingenommen zu erkunden, konnte Miami uns am Ende doch nicht wirklich überzeugen.

Die Architektur der viel gelobten Art Deco Häuser riss mich nur begrenzt in ihren Bann. Der berühmte Miami Beach wurde wohl mit gröberem Sand aufgeschüttet, da sich der feine helle Quarzsand zu stark ins Meer abträgt. Der Ocean Drive hinterließ insofern einen bitteren Nachgeschmack, als dass wir Freitag mittags für zwei Sandwiches und zwei Getränke 50 Dollar hinblättern mussten.

Was die Stadt jedoch sympatisch macht Weiterlesen »

Von Savannah nach St. Augustine (Beach), das war der Strand mit den tollen Wellen

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Wir verbrachten insgesamt 4 Tage in Clearwater: Dort genossen wir wunderschöne Sonnenuntergänge, feinen Quarzsand und das traumhafte Meer. Wir hatten auch Tarpon Springs, einem griechisches Städtchen, in dem die Schwammtaucher zu Wohlstand gekommen sind, einen Besuch abgestattet.

Nach vier Tagen Chillout ging es weiter nach Naples, die zehntbeliebteste Stadt der USA für Amerikaner, zum leben und zum arbeiten. Die Stadt war unglaublich gepflegt und abends aßen wir Unmengen an ausgezeichnetem Sushi. Eine Platte für 17 Dollar enthielt 22 Rollen Sushi.

Nach einer Übernachtung ging es weiter nach

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Am Freitag fuhren wir weiter zum Kennedy Space Center in Cape Canaveral. Auf dem Weg dorthin, nahmen wir eine Abfahrt vom Highway, wo sich unter anderem ein Harley Davidson Laden befand. Da aktuell das sogenannte Biketoberfest stattfindet, stießen wir auf eine riesengroße Gruppe an Bikern, die sich beim Harley Shop versammelten. Mein Vater rannte verzückt

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Da es leider in Savannah heftig regenete (dabei hört sich die Stadt gar nicht danach an),
fuhren wir am Morgen direkt los Richtung Florida. Zwischendurch hielten wir kurz auf einen Capucchino (ja, es gibt mittlweile guten Kaffee in den USA), bei McDonalds. Dort hatte sich scheinbar ein ganzer Armeestützpunkt versammelt und haute ordentlich ins Burgerfrühstück rein.

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Von NY bis Cape May:

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Nach einem tollen Frühstück im Statehouse Inn in Annapolis, fuhren wir los nach Washington DC.
Die Stadt stellte sich als äußerst weitläufig heraus. Angetrieben von dem Ehrgeiz, soviel wie möglich zu sehen, liefen wir ca. 5 Stunden durch die Stadt. Vom Capitol angefangen, Richtung Obelisk bis zum weißen Haus. Auf der Mall fand gerade ein Solarhaus-Wettbewerb

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Samstag, der 10. und Sonntag der 11. Oktober

Wir verbrachten noch einen zweiten Tag in Cape May, der jedoch bis zum Abend recht stürmisch war. Abends machten wir noch einen Strandspaziergang und beobachteten dabei die Surfer, die auf eine gute Welle hofften. Doch da der Wind im Laufe des Tages abgenommen hatte, warteten sie weitgehens vergeblich.
Später genossen wir den Sonnenuntergang, der die Wolken zum feuerroten Glühen brachte, in einem Restaurant direkt am Strand. Wir hatten mittlerweile herausbekommen, dass man sich in den USA seinen Alkohol selber ins Restaurant mitbringt, da die meisten keine Alkohollizenz haben (unser Wein hieß übrigends Fat Bastard und kam aus Frankreich).
Am Sonntagmorgen fuhren wir los zur Fähre, die von Cape May nach Lewes, sprich Delaware übersetzt. Nach ca. 250km quer durch Delaware, landeten wir schließlich

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Header-Fotoänderung

Jetzt habe ich endlich das Foto geändert.
Das andere war schließlich nur die Ostküste von Griechen-
land. :)

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